SF Siegen – FC Gütersloh 1:3

Der absolute Wahnsinn!!! Wieder ein Sieg für den FC Gütersloh

Am 9. Spieltag haben die beiden GT-Teams die Oberliga gerockt: Während der SC Wiedenbrück mit dem 3:0-Sieg in Herne an die Tabellenspitze sprang, kletterte der FC Gütersloh durch den 3:1-Triumph bei den Sportfreunden Siegen auf Rang sechs – die beste Platzierung für den Heidewaldklub seit Jahren.

Sportfreunde Siegen – FC Gütersloh 1:3
Das Team von Julian Hesse liegt mit 15 Punkten sogar nur drei Zähler hinter dem Spitzenreiter, doch der Trainer blickt in der Tabelle nicht wirklich nach oben. „Wir bleiben bescheiden und müssen realistisch sein“, sagt Hesse. Er verweist zum einen auf den ebenfalls nur drei Punkte betragenden Vorsprung auf Rang 13. Zum anderen hält er es für möglich, dass sich die zahlreichen Ausfälle der letzten Wochen irgendwann negativ auswirken. „Um oben mitzuspielen, braucht man einen Kader mit frischen Leuten. Wir gehen aber eher auf dem Zahnfleisch.“ Ziel des FC Gütersloh sei es daher, „erstmal so viele Punkte für möglich zu sammeln, um nicht in die gleiche Situation zu geraten wie letzte Saison.“

Schiedsrichter: Kathrin Heimann – Zuschauer: 480
Tore: 0:1 Eric Yahkem (12.), 1:1 Ryo Suzuki (28.), 1:2 Fabio Kristkowitz (72.), 1:3 Lars Schröder (78.)

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Auswärts in Ahlen 1:1

Wersestadion – Ahlen

Bis zur 88. Minute durfte der FC Gütersloh auf drei „Big Points“ in der Oberliga hoffen, denn er führte im Ahlener Wersestadion seit der 45. Minute durch einen Treffer von Eric Yahkem mit 1:0. Dann kassierte das Team von Trainer Julian Hesse aber doch noch den 1:1-Ausgleich durch die gastgebenden Rot-Weißen. Während das Remis den Ahlenern reichte, um die Tabellenführung zu übernehmen, untermauerte der FCG damit seinen 10. Tabellenplatz.

„Es war ein verdienter Punkt und ein gerechtes Unentschieden“, sagte Hesse und lobte seine Mannschaft für ihren großen Einsatz. Seine Erkenntnis: „Wenn wir viel investieren, kommen wir immer für drei Punkte in Frage.“ Gegenüber dem 2:1-Sieg über Erndtebrück war der FCG mit einer leicht umgestellten und personell dreifach veränderten Anfangself aufgelaufen. Jarno Peters kehrte nach überstandener Hüftverletzung ins Tor zurück; Pascal Widdecke rückte für David Schwesig auf die Position des Linksverteidigers; und Lars Schröder rutschte als Stürmer für den verletzten Rechtsverteidiger Serdar Erdogmus in die Formation.

Tore: 1:0 Eric Yahkem (45.), 1:1 Luca Steinfeldt (88.)

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FC Gütersloh – TSG Sprockhövel (1:1)

Zwei verlorene Punkte gegen die TSG!

In der 96. Minute gelang dem TSG Sprockhövel der Ausgleich zum 1:1. Leider konnten wir den Führungstreffer aus der zweiten Minute von Eric nicht in drei verwertbare Punkte verwandeln und müssen uns mit einem 1:1 zufriedengeben.

„Wir waren klar die bessere Mannschaft“
Nach der Pause erspielten sich die Gütersloher noch klarere Chancen. Wie Yahkem jedoch direkt nach Wiederanpfiff einen Flock-Ball am zweiten Pfosten aus einem halben Meter nicht im leeren Tor unterbringen konnte, blieb ein Rätsel. Und als dann noch Saban Kaptan vom Punkt nach Foul an Kristkowitz am TSG-Keeper scheiterte (53.), rauften sich die FCG-Fan endgültig die Haare. „Der Elfmeter war nicht gut geschossen“, gab Kaptan zu, „schade, ich fühle mich verantwortlich dafür, dass wir nicht gewonnen haben.“ Dass der verschenkte Sieg nicht allein am vergebenen Strafstoß festzumachen war, verdeutlichte auch der Fakt, dass Sprockhövel in der 86. Minute die erste ernstzunehmende Chance hatte, die von Torhüter Jarno Peters aber gut entschärft wurde. Vorher hatte FCG-Mann Sinan Aygün noch eine weitere gute Möglichkeit ausgelassen (72.).
„Wir waren klar die bessere Mannschaft“, sagte Saban Kaptan frustriert, „wer das nicht gesehen hat, hat keine Ahnung vom Fußball.“ Sauer war FCG-Trainer Julian Hesse übrigens über einige Zuschauer, die immer wieder Auswechslungen forderten: „Die sollen ein Sprockhöveler Trikot anziehen und auf die andere Tribüne gehen. Unsere Mannschaft hat ein Superspiel gemacht.“

Schiedsrichter: Lasse Lütke-Kappenberg – Zuschauer: 545 
Tore: 1:0 Eric Yahkem (2.), 1:1 Tom Sindermann (90.+6)
Besondere Vorkommnisse: Saban Kaptan (FC Gütersloh) scheitert mit Foulelfmeter (52.)

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Verschossener Elfmeter
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SC Paderborn II – FC Gütersloh 5:3

Leider mussten wir die erste Niederlage in der neuen Oberliga Saison einstecken. Somit verliert unser Team am Sonntagnachmittag vor 350 Zuschauern mit 5:3.

Angereist mit einem ausgedünnten Kader aufgrund von einigen Ausfällen musste der FCG gegen eine starke Paderborner Mannschaft antreten. Gleich fünf Spieler aus dem aktuellen Bundesliga-Kader unterstützen die U21 vom SC Paderborn.

Spielbericht von FuPa.net

„Wir sind eigentlich gut in die Partie gekommen, sind aber durch eine doofe Situation und eine Standardsituation in Rückstand geraten. Wir wussten, dass Gütersloh dort eine große Stärke hat“, berichtete SCP-Coach Michel Kniat, „umso besser war es, dass wir trotzdem mit einer Führung in die Halbzeit gegangen sind.“ Das 0:1 von David Schwesig (16.) drehte Paderborn kurz vor dem Seitenwechsel durch den Doppelschlag der Profi-Leihgaben Marcel Hilßner (41.) und Marlon Ritter (45.). Nach Wiederbeginn glich Samy Benmbarek zeitig aus (50.), ehe Jan Luca Rumpf (69.) und David Mittelstädt (81.) den Gastgebern einen Zwei-Tore-Vorsprung bescherten. Auf den späten Anschlusstreffer von Nick Flock (87.) hatte Mittelstädt mit seinem zweiten Treffer die richtige Antwort zum 5:3-Endstand (89.). „Wir haben so noch nie zusammengespielt“, merkte Kniat an. Neben den Torschützen Hilßner, Ritter und Rumpf kamen auch Schlussmann Leopold Zingerle sowie Johannes Dörfler aus dem Bundesliga-Kader von Beginn an zum Einsatz. „Es war eine gute Qualität auf dem Platz und das hat man auch gesehen. Trotzdem sind drei Gegentore natürlich viel zu viel und daran müssen wir arbeiten“, betonte Kniat abschließend.


Steffen Baumgart ist ein erklärter Freund des Offensivfußballs. Mit dieser Spielweise hat der Trainer die Profis des SC Paderborn aus der 3. in die 1. Liga geführt. Schade nur, dass der Coach am Sonntagnachmittag die Oberligapartie zwischen der U21 des Bundesligisten und dem FC Gütersloh nicht gesehen hat. Denn beide Teams boten den 350 Zuschauern auf dem guten Rasenplatz im Paderborner Ortsteil Marienloh erfrischenden Angriffsfußball. Die Hausherren gewannen 5:3 (2:1), und die Gütersloher kassierten die erste Saisonniederlage.
„Wir haben alles reingeworfen. Aber am Ende hat es nicht gereicht“, sagte Julian Hesse nach dem Abpfiff. Der Gästetrainer ärgerte sich besonders darüber, dass sein Stürmer Saban Kaptan in der 58. Minute und beim Stand von 2:2 zu eigensinnig agiert habe. Der Angreifer war mit Fabio Kristkowitz auf Paderborns Keeper Leo Zingerle zugelaufen, spielte jedoch nicht quer zu dem besser postierten Teamkollegen und scheiterte dann an dem Paderborner Profitorwart. „Ich kann das nur schwer akzeptieren“, erklärte Hesse, der auch die Schwächen nach Standardsituationen bekrittelte und dabei das dritte und fünfte Gegentor im Sinn hatte.
Freuen aber durfte der Coach sich über feine eigene Treffer. Zunächst hatte der als Manndecker aufgelaufene David Schwesig eine gefühlvolle Freistoßflanke von Sinan Aygün zur Gütersloher Führung eingeköpft. Beim 2:2 legte der agile Nick Flock nach einem schönen Flankenlauf über links Saban Kaptan perfekt auf. Und nach dem 2:4-Rückstand bewies der nimmermüde FCG gute Moral. Eric Yahkem, der als Rechtsaußen seinen Gegenspieler Phil Sieben schnell zerschliss, bediente nach einem Solo Flock, der mit dem 3:4 bereits seinen dritten Saisontreffer erzielte.
„Wir hatten viel Ballbesitz. Aber Gütersloh hat es uns mit den langen Bällen immer wieder schwer gemacht“, resümierte Michel Kniat. Paderborns Trainer hatte – ganz anders als sein Pendant Julian Hesse – einen ausgesprochen tief besetzten Kader zur Verfügung. Mit Zingerle und Mittelfeldregisseur Marlon Ritter sammelten zwei Leistungsträger aus dem SCP-Zweitligateam der vergangenen Saison Spielpraxis. Auch Jan-Luca Rumpf, Johannes Dörfler und Marcel Hilßner zählen zum aktuellen Erstligaaufgebot. Letztlich gingen drei Tore und vier Assists auf das Konto der fünf Profis.
Julian Hesse wollte die aktuelle Personalnot nicht als Ausrede nutzen. „Wir hatten auch so noch eine wirklich schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz“, sagte der Coach, neben dem auf der Reservebank nur noch vier Feldspieler Platz genommen hatten. Und vielleicht kann sich Hesse im Rückspiel über den Besuch von Steffen Baumgart freuen.

Schiedsrichter: Björn Sauer (SV Netphen) – Zuschauer: 350 
Tore: 0:1 David Schwesig (16.), 1:1 Marcel Hilßner (39.), 2:1 Marlon Ritter (45.), 2:2 Samy Benmbarek (51.), 3:2 Jan Luca Rumpf (69.), 4:2 Hendrik Mittelstädt (81.), 4:3 Nick Flock (87.), 5:3 Hendrik Mittelstädt (89.)

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SV Rot-Weiß Erlinghausen – FC Gütersloh

Der FC Gütersloh zieht mit einem 5:1 Sieg gegen den SV Rot-Weiß Erlinghausen in die zweite Runde des Westfalenpokel ein.

Es war anfangs kein Spaziergang, aber letztendlich löste der FC Gütersloh die Pflichtaufgabe im Westfalenpokal mit zunehmender Souveränität. Der Oberligist setzte sich mit 5:1 beim Landesligisten RW Erlinghausen durch und zog dadurch in die zweite Runde ein. Dort trifft das Team von Julian Hesse auf den Westfalenligisten SC Neheim, der sein Erstrundenspiel gegen den Oberligisten TSG Sprockhövel bereits vor zehn Tagen mit 2:1 gewann.

Tore: 1:0 (23.), 1:1 (45.) Kristkowitz, 1:2 (55.) Aygün (FE), 1:3 (70.) Illig, 1:4 (75.) Flock, 1:5 (81.) Aygün.

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Remis im Derby – FC Gütersloh gegen den SC Wiedenbrück

Choreo

Nick Flock trifft mit dem Schlusspfiff – Vor 2.140 Zuschauern trennen sich der FC Gütersloh und der SC Wiedenbrück im Eröffnungsspiel der Oberliga mit 1:1. Die reiferen Gäste sehen wie der sichere Sieger aus, doch dann beginnt die Nachspielzeit.

Was für ein dramatisches Finale: Als jeder im Stadion schon glaubte, dass der SC Wiedenbrück die drei Punkte mit auf den kurzen Heimweg nehmen würde, schlug Nick Flock zu. In der vierten Minute der Nachspielzeit schoss der Gütersloher Stürmer den Ball per Vollspann ins Tor. Keine 30 Sekunden später pfiff der Schiedsrichter ab – und das Eröffnungsspiel der Oberliga zwischen dem FC Gütersloh und dem SC Wiedenbrück ging im Heidewald mit einem aus FCG-Sicht glücklichen 1:1 (0:0)-Unentschieden zu Ende.

Zuschauer: 2.140 
Tore: 0:1 Aday Ercan (72.), 1:1 Nick Flock (90.+4)

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Happy Halbzeit im Heidewald!

Was beudetet das? Der FC Gütersloh öffnet am Sonntag bereits um 13:30 die Stadiontore!

In der Zeit von 13:30 Uhr bis 14:15 heißt es ,,Einmal bezahlen – zweimal genießen“. Egal ob frisch gezapftes Hohenfelder, Cola oder Currywurst!!!

Ab 14:15 gelten dann wieder die normalen Preise. Zusätzlich organisiert die „3. ManSchafft“ eine große Tombola. Der Erlös ist für die Mannschaftskasse und der Saisonabschlussfahrt bestimmt. Zu gewinnen gibt es signierte Original Spielertrikots, Schwenkfahnen, Schlüsselanhänger, Wimpel, Tassen, Kapen und vieles mehr.

Immer weiter FC – Wir sehen um am Sonntag im Heidewald!

Alle weiteren Infos zur „Happy Halbzeit“ Aktion findet ihr unter folgendem Link: ww.fcguetersloh.de

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FC Gütersloh gewinnt 1:3 gegen TuS Ennepetal

Bremenstadion – TuS Ennepetal

Im letzten Auswärtsspiel der Saison ging es für den FC Gütersloh nach Ennepetal.

Passend zum Anpfiff setzte der Regen ein. So plätscherte auch die erste Halbzeit dahin. Zwar hatte der FC Gütersloh mehr Ballbesitz sowie Torchancen, jedoch ohne Erfolg. Somit ging es mit einem 0:0 in die Kabine. Auch die erste Hälfte der zweiten Halbzeit verlief ähnlich. Keine der Mannschaften konnte sich mit einem Tor absetzen. Bis zur 76. Minute, in der Nettersheim aus 20 Metern das 1:0 für die Gastgeber erzielte.

Der FC Gütersloh ließ sich jedoch davon nicht beeindrucken und erzielte in der 77. Minute prompt den Ausgleich zum 1:1 durch Sinan Aygün.

Die Gütersloher spürten, dass in diesem Spiel mehr als nur ein Unentschieden zu holen war. Sie setzten den TuS Ennepetal fortan ständig unter Druck und sollten dafür belohnt werden. In der 86. Minute traf Nico Bartling zum 1:2. Da war sie, die Führung.

In der Nachspielzeit wurde es noch einmal spannend. Nach einem Freistoß für den TuS Ennepetal an der Mittellinie, den Yilmaz souverän abwehrte, war Lars Schröder zur Stelle. Das Tor der Gastgeber war leer und Schröder spielte den Ball auf den mittig laufenden Mergim Deljiu. Dieser verwandelte prompt zum 1:3 in der 93. Minute.

Damit war das Spiel entschieden und die Gütersloher freuen sich über weitere drei Punkte. Diese wurden von der Mannschaft und den circa 70 mitgereisten Fans ausgiebig gefeiert. Mit diesem Sieg rückte der FC Gütersloh auf den siebten Tabellenplatz vor. Wer hätte das zu Beginn der Rückrunde gedacht?

Wir sind stolz, dass der FC Gütersloh den Klassenerhalt geschafft hat. Jetzt freuen wir uns auf den kommenden Sonntag. Um 15:00 Uhr begrüßen wir die Hammer SpVgg im Heidewald zum letzten Heimspiel der Saison 2018/2019.

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